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Montag, 16. September 2024

It was 42 years ago today...


Durch einen nostalgischen post an anderer Stelle (auf facebook) habe ich mich mal auf die Suche gemacht nach digitalen Spuren meiner ALLERERSTEN BAND, den legendären RADOWU (1982-1987)! 

Und konnte zu meiner Freude feststellen, daß das wohlsortierte Audioarchiv meines alten Bandkollegen Omo auch weiterhin online ist. Dort finden sich etliche Aufnahmen von frühen RADOWU-Songs und ein herrlicher biografischer Text über uns noch obendrauf (etwas, was ich hier auf dem unpop-Blog bisher bewusst ausgespart hatte)... Sollte das irgendwen interessieren - hier könnt ihr's hören: 

Listen to RADOWU - (Archiv-Seite bei audiomo)

 


Heutzutage unvorstellbar, aber wahr: es gibt so gut wie KEIN Bandfoto von RADOWU! Allerdings konnte ich aus den untersten Schichten meines eigenen Archivs diese fotorealistische Zeichnung (gezeichnet von Omo) herausfischen, die RADOWU bei der Arbeit in unserem ersten Studio zeigt (ca. 1983). Click für größer!

Genau, Kinners: das waren noch Zeiten!

(Zuerst veröffentlicht auf facebook am 16.9.24)

Mittwoch, 6. Juli 2011

Der Sound echter einstürzender Neubauten



"Abriss" (C-15, KomistA, 1987)


Kultur und Veränderung
- nach diesem Prinzip arbeitet das Label/ der Verlag/ das Kulturprojekt KomistA bis zum heutigen Tage. In den späten Achtzigern waren die Gebrüder Sterneck, die hinter diesem Projekt standen und stehen, so etwas wie das gute (bzw. schlechte) politische Gewissen in der Hanauer Alternativ/Punkszene und massgebende Antriebskräfte bei der Besetzung des "Haus" in der Metzgerstrasse - das autonome Kulturzentrum, das seit
nunmehr 25 Jahre besetzt ist und scheinbar auch bleibt. Zahllose Konzerte unkommerzieller internationaler Bands, die so manches Leben im Publikum nachhaltig veränderten, wurden von KomistA organisiert und vorallem auch dokumentiert. Denn zwischen 1986 und 1992 veröffentlichte KomistA eine ganze Reihe unkonventioneller tapes, teilweise mit Livemitschnitten aus der Metzgerstrasse (etwa Alice Donut, Soulside, Spermbirds oder Culture Shock), teilweise mit (damals, in den grauen prä-Internet-Zeiten) nur schwer erhältlichen Aufnahmen wie etwa Kurt Schwitters Anna Blume oder interessante Compilations wie z.B. diese hier.

Besser und ausführlicher, als ich das überhaupt könnte, kann man die Geschichte von KomistA-tapes bei den Erzeugern selbst nachlesen:
"Die Veröffentlichung der KomistA-Tapes fiel in die Zeit von 1986 bis 1992. Kassetten von politischen Musikgruppen unterschiedlicher Stilrichtungen standen dabei neben skurrilen Geräuschaufnahmen und einigen Dokumentationen"


Abriss

Zu den "skurrilen Geräuschaufnahmen" muss man wohl besonders das heute vorgestellte tape "Abriss" zählen: ABRISS : Aufnahmen eines Einkaufs in einem Supermarkt und des Abrisses eines Gebäudes. Handgemachtes Cover von Robert Piesenecker aus Schmirgelpapier.

Bisher auch für mich nur Mythos, fand ich dieses tape doch letztens - auf der Suche nach verschollenen schweinehundtapes - in einer alten Cassettenkiste von Rautie!
Leider ist das Audiomaterial aber eigentlich ziemlicher Scheissdreck.
Na gut, field recordings, eine schlechte, verrauschte Kassettenrecorder-Aufnahme eines Haus-Abriss über anderthalb Seiten und eine halbe Seite mit dem Kassettenrecorder im Einkaufswagen durch einen Supermarkt....

Nichtsdestotrotz ist dieses tape auch ein wunderbares Beispiel dafür, daß damals in der goldenen Kassetten-Zeit kein Projekt zu unkommerziell oder unkonventionell war, um wenigstens auf einem rührigen Label wie KomistA eine Veröffentlichung zu erfahren.
Und das schöne Schleifpapiercover von Robert Piesenecker macht es bis heute zu einem Undergroundschmuckstück besonderer Güteklasse. Musste ja nicht hören - sieht aber geil im Regal aus!

Das war sicherlich nicht die primäre Intention für die Veröffentlichung dieser Kassette (das waren sicher Konsumkritik und die reizvolle Gelegenheit, den Sound echter einstürzender Neubauten auf Magnetband bannen zu können), sollte aber 24 Jahre später auch nicht als Nebensache vernachlässigt werden.



"Fremde Stimmen, schreiend"

Das erste KomistA-tape, das ich selbst je zu hören bekam, hieß "Fremde Stimmen, schreiend" und enthielt Aufnahmen früher Hanauer Punkbands (remember "Die Ärsche"?) und etliche befremdliche Soundcollagen.
KomistA schreibt darüber: "Erste "offizielle" KomistA-Veröffentlichung von 1986. Ein Mix von eingängigen Anti-Pop-Stücken über poetische Geräuschaufnahmen und Absurde Musik bis zum gefühlsechten Hardore-Punk. Mit Bakunin, Die Vergessenen, Mathe ohne Müller, Pogozei, Schulcore, Seelische Zwangsjacke, Tibo Leone, Wäscht noch Weißer (Porentief), Zwei Gestrige,...".

Hat mich mit dieser "Alles ist möglich"-Haltung wahrscheinlich mehr beeinflusst als mir damals klar war und zählt gewiss zu den Faktoren, die mich wenige Jahre später selbst anfing ließen, tapes zu veröffentlichen... Leider finde ich dieses Compilation aber im Moment nicht im (wohl doch nicht an allen Stellen wohlsortiertem) Archiv. Auch deshalb stellvertretend das "Abriss"-tape für all die guten Inputs, die ich (wir/ihr) damals von KomistA bekamen. Kultur und Veränderung halt - und da hat sich seitdem einiges getan!



Download "Abriss"


A short tape from the legendary KomistA tapelabel from Hanau/Maintal, that released some very interesting tapes in the late 8oies and early 9oies - for example live tapes of HC Bands
that played in the squatted ’autonomous culture-center’ in Hanau Metzgerstrasse (like Alice Donut, Soulside, Spermbirds or Culture Shock), historical recordings like Kurt Schwitters' "Anna Blume" or strange audio documents like this one: the sound of the demolition of an old building (a real einstuerzender Neubau, so to speak). In the days of portable digital recorders the quality of this recording must be considered as really, really bad - but that tape is also a nice example for a typical unconventional and non-commercial audio release in the golden age of tonbandkassette. Would rather like to post the highly influencial first KomistA tape-compilation "Fremde Stimmen schreiend" though but haven't got it anymore (or can not find it)...

Freitag, 26. November 2010

Everything, everything, everything, everything, everything - we hate it !!


HU Punk History Part 8:

The Asozialsky und Hatsch "Freie Deutsche Jugend"
(C-15, 1987, "Red Jacket Tapes"/ schweinehundtapes)





Nachdem ich hier alle vorgestellten Tonträger nachträglich mit einem
Jahreszahlindex versehen habe (zur Verbesserten chronologischen Erforschung!), fielen mir zwei Dinge auf: dass die angedrohten Achtziger Jahre in diesen Never-Ending-Lebenserinnerungen noch garnicht so richtig abgehandelt wurden, obwohl sie doch ab Januar 30 Jahre her sein werden. Und, dass das älteste bisher vorgestellte tape die erste Asozialky und Hatsch Kassette von 1987 ist !!


Deshalb - und weil ich Bock drauf hab - gibt es jetzt das zweite tape der legendären Asozialsky und Hatsch namens "Freie Deutsche Jugend", das auch 1987 entstanden ist....

Produktions- und Kompositionstechnisch ist diese Kassette genau wie die erste
entstanden - und wie es im post der ersten Kassett
e ("Peter scheisst ins Klassenbuch") schon ausführlich beschrieben wurde (nämlich hier).

Auch für die "FDJ" galt das bewährte Konzept: " nur Drumpcomputer, Gitarre und
Gesang, keine Keyboards, keine vorher einstudierten Songs oder aufgeschriebene Texte. Kurz gesagt: eine C-15 Kassette in einer Zeit von höchstens 18 Minuten bespielen."

Mit diesem lustigen Konzept hätte man eigentlich täglich mehrere neue tapes machen können, trotzdem war bereits ein viertel Jahr seit der Aufnahme von
"Peter scheisst ins Klassenbuch" vergangen.
Und das lag an: FRUNK !

Trauer um unseren Verzerrer - vierzehn oder neun was ihr Vol
t!
Frunk hiess damals noch Frank, war ein Klassenkamerad von Hatsch (a.k.a.Raul) und ambitionierter Metal-Gitarrist, dem zum erreichen dieses Zieles ein klitzekleines Detail fehlte. Und das war ein Verzerrer für seine neu gekaufte E-Gitarre. Damals bekam man solche Boden-Effektgeräte noch nicht für 'nen Appel und 'nen Ei hinterhergeworfen, sondern die kosteten noch echtes Geld (und noch dazu echte D-Mark!).

Deshalb fragte er mich, ob ich ihm vielleicht mal meinen leihen könnte. Denn ich besaß einen Verzerrer, einen echten Ibanez SD 9 Sonic Distortion
, der so schön


Der Ibanez SD9


schrille typisch-80ger-Gitarrensounds machen kann.
Gutmütig wie ich nunmal bin bekam Frank das Effektgerät geliehen.
Die Wochen vergingen. Raul und mir juckte es in den Fingern, endlich eine neue Asozialsky
und Hatsch Kassette zu machen. Aber der Verzerrer kam nicht bei. Anfragen, wann er das Gerät denn zurückgeben wolle, vertröstete Frank auf "morgen" oder "nächste Woche"...Irgendwann langte es uns - "wir können ja wohl schlecht eine Punk Kassette ohne Verzerrer einspielen".

(Zwischenzeitlich versuchten wir das tatsächlich mal, indem ich E-Gitarre über einen alten Stereokassettenrekorder spielte, was schon zur gewünschten
Verzerrung führte, aber eben nicht so eine geile SD 9 Sonic Distortion Verzerrung, wie ich sie haben wollte... Diese Aufnahmen sind irgendwann mal auf der Kassette "Das Unbekannte" erschienen, die demnächst hier aus der Gruft des
Vergessens gehievt wird!).

Zur Rede gestellt stellte sich schließlich heraus, dass Frank wohl aus Versehen oder Unachtsamkeit ein falsches Netzgerät angeschlossen hatte (14 statt der erlaubten 9 Volt) und der Verzerrer schlicht und einfach durchgeraucht war!
Mein geliebter SD 9 war KAPUTT !! Zerstört! Vernichtet!!


Unter verschärfter Schuldenaufnahme musste sich Frank verpflichten, eine schnellstmögliche Reperatur zu veranlassen (Ja, liebe Kinder, so war das bei uns
im 20. Jahrhundert: damals konnte man seine defekten Geräte noch in Elektronikläden bringen, wo sie repariert wurden, anstatt dass man sie wegschmeisst, weil der Neukauf eh billiger kommt...).
Irgendwann (es war bereits Dezember, Weihnachten sogar!) war der Verzerrer dann endlich wieder einsatzbereit und wir konnten uns dem neuen A&H-Projekt widmen.


Frank aber sollte für seine Untat sein ganzes Leben lang gezeichnet werden: denn "Frunk"
, den ersten Song auf der neuen Kassette spielten wir mit Akustikgitarre ein und widmeten ihn IHM und den Ereignissen. Der Refrain ging: "Frunk, Frunk - wir hassen dich dafür (dessenwegen)!!"
Und so - Frunk - heisst er deshalb heute noch.
Für alle Zeiten, wegen falscher Voltzahl! So kanns gehn: Frunk for Life.
(Hier verweise ich mal auf Frunk's leider seit zehntausend Jahren nicht wirklich upgedatete Webseite. Auf dem Foto auf der Seite kann man sehen, wie Frunk heute aussieht...).

Asozialsky & Hatsch: Frunk



Darüberhinaus darf man hier wieder alles erwarten, was zu gut abgehangenem Gymnasiasten-Punk dazugehört, nämlich völlige politische Ungebildetheit (vergl. "Anarchie" - mit dem ultralinken Slogan: "Wir fordern mehr Kommunismus, wir fordern den Weihnachtsmann"), wahlloses Aufgreifen potentieller Tabuthemen ("Man hat schließlich Ädz. Man geht mit der Mode") und echten, irgendwie-politischen Statements aus dem Leben eines
Gymnasiastenpunks Mitte der Achtziger Jahre ("Bringt die Busfahrer um" oder "Hatin' Everything").


Asozialsky & Hatsch: Hatin' Everything




Der Kassettentitel und weitere Anspielungen auf die damals noch existierende DDR (wie z.B. der gelistete aber leider garnicht enthaltene Song "Junge Pioniere") verstanden wir da natürlich auch noch als gaaanz schlimme Provokation.

Immerhin vier der 20 hier vertretenen Songs fanden später auch ins Liverepertoire von A&H. Welche das sind, interessiert aber eh keinen (nicht zuletzt, weil ja jeder ahnt, daß es hier früher oder später auch Liveaufnahmen aus der Zeit hageln wird!!)


The Asozialsky und Hatsch "Freie Deutsche Jugend"


Download:

mediafire



A.1 Frunk

A2. Bringt die Busfahrer um

A3. Fröhliche Weihnachten

A4. Hatin' Everything
A5. Animal

A6. Fouck

A7. Baloons

A8. Anarchie

B1. Feueralarm
B2. Hunde in den Untergrund

B3. Schwimmbad

B4. Ädz

B5. Wir sind ihn los

B6. Ich bin verliebt und mache Musik
B7. Shoot The Government

B8.
Weltuntergang
B9. Keep us getting down

B10. 220 V

B11. Ein Tag den ich erlebt habe

B11b. I Played Guitar

B12. Die Technik war immer dabei


Daniel, unser erster Drummer


Daniel Dotterbeck Meyer
Irgendwie finde ich's passend, hier an dieser Stelle endlich mal ein Foto von unserem damaligen Schlagzeuger Daniel Dotterbeck Meyer zu bringen: Wie schon öfters erwähnt, handelte es sich dabei um einen Korg DDM Drumcomputer. Der meistens nur das ewiggleiche Pattern abspielen durfte und mit dem Fuss ein und ausgeschaltet wurde. Sie sagen über ihn: "The DDM-110 has little use in modern day recordings unless you are looking for old, cheesy and lo-fi quality sounds". Das finden wir nicht richtig!

Daniel Dotterbeck Meyer Fanpage


This is the second tape of our early German-Punk-with-Drumcomputer-Band "Asozialsky and Hatsch" (which was inspired by the US series "Starsky & Hutch" and should be translated as "Antisocialsky & Hutch"). You can find the first tape here (but no german translation).

Our concept then was to record a C-15 tape in about 18 minutes, most songs were first takes and of course improvised. All this gives you an impression of what we thought punk was when we were still in our school days. We that's me (tvuzk a.k.a. Asozialsky) and my brother raul (a.k.a. Hatsch). This is almost twenty-three years ago now and despite of what you all may think - to me this is a real punk classics that gives me exactly that old feeling you get from listening to the first punksongs you heard in your life. If you wonder about the pictures of the electronic devices: the Ibanez SD 9 Sonic Distortion was once destroyed by some Frank - therefor we called him Frunk (...i don not expect you to understand that completly...). Anyway - the DDM 110 was our first drummer and his real name is Daniel Dotterbeck Meyer.

Samstag, 31. Mai 2008

15 pretty minutes, 14 ugly songs...

HU Punk History Part 2


The Asozialsky und Hatsch "Peter scheisst ins Klassenbuch" (
C-15, 1987, "Red Jacket Tapes"/ schweinehundtapes)


Weiter geht die Dokumentation der eigenen provinziellen Punkrock-Pubertät (im kulturellen Weltmittelpunkt Hanau am Main). Vorher möchte ich aber nochmal klarstellen: es geht hier nicht darum, Menschen, die inzwischen einflußreiche gesellschaftliche Positionen begleiten (wohin auch immer...) der Lächerlichkeit ihrer Heranwachsensjahre preiszugeben. Ich halte das auch für nicht möglich, denn was gut ist, ist grundsätzlich gut und kann mit den Jahren höchstens besser, nie anders werden.
Die HU-Punk-History will Anerkennung und Verbreitung persönlicher Kulturschätze - sie ist eine musikalisch untermalte Analyse der Zeit, in der (für mich) alles anfing. Sie will doch nur porträtieren, wer dabei war und was er sang...

Fassen wir uns deshalb jetzt mal an die eigene Nase: hier kommt das allererste tape der Punkrock-Band "The Asozialsky und Hatsch". Die waren mein Bruder Raul und ich. 1987 machten wir unter dem Namen "Glück Gluck Glück" schon 3 Jahre komischen Casio-Pop im aufwändigen Overdub-Verfahren (4-Spur-Rekorder ließ das Taschengeldbudget noch nicht zu), als wir im Herbst des Jahres an einem langweiligen Nachmittag auf die äußerst spontane Idee kamen: jetzt machen wir eine Punkband!! Das Konzept in Kürze: nur Drumpcomputer, Gitarre und Gesang, keine Keyboards, keine vorher einstudierten Songs oder aufgeschriebene Texte. Kurz gesagt: eine C-15 Kassette in einer Zeit von höchstens 18 Minuten bespielen.


Folglich sind die Songs hier komplett improvisiert, wurden allerhöchstens einmal vor der Aufnahme geübt (meistens sind das aber sogar first takes!) und bieten somit einen tiefen Einblick in die Seele heranwachsender deutscher Provinzjugendlicher Ende der 80-ziger Jahre und von dem, was sie als "Punk-Band" verkleidet, zu sagen und zu kritisieren haben. Reinster Gymnasiasten-Punk in seiner unverdorbensten Urform also. Der Titel der Kassette alleine drückt ja schon aus, was wir damals, im elterlichen Proberaum, unter der krassesten Form von Anarchie verstanden! Ähnlich entstand auch der Bandname, der natürlich auf dem Titel der US-Krimiserie "Starsky und Hutch" beruht.
Trotz der privaten Verschrobenheit dieser Aufnahmen sind hier einige Songs vertreten, die zu echten Klassikern avancierten und die wir im Repertoire aller A&H-Nachfolgebands spielten, etwa das romantische "I love you", oder das Sex Pistols-hafte (fanden wir damals) "Summertime". Nicht zu vergessen "Porno in Schlumpfhausen" ( "...er fickt die kleinen Schlümpfelein // und hat kein Gewissen dabei...").

Der wichtigste Song der Rockgeschichte
Auch auf dieser Kassette zu finden: der wichtigste Song der Rockgeschichte -
"1 Prinzip"
!
Seit jeher und bis heute spielen wir den, wenn Raul & ich gemeinsam auftreten - und versäumen dabei nie, auf die Wichtigkeit dieses kleinen Liedes hinzuweisen. Auch ich mache hier keine Ausnahme: "1 Prinzip" von Asozialsky und Hatsch ist der wichtigste Song der Rockgeschichte. Es hat niemals einen wichtigeren gegeben und es ist unmöglich (komplett ausgeschlossen!) daß jemals ein noch wichtigerer Song als dieser geschrieben werden kann. Das ist 1 Prinzip! Punkt. Das tape erschien übrigens noch auf "Red Jacket Tapes" - ein früher Vorläufer des schweinehundtapes-Labels, aber diese Informationen erwähne ich nur der Form halber. Braucht ihr euch nicht merken.

Download: Asozialsky und Hatsch: "Peter scheisst ins Klassenbuch"
Mediafire



Asozialsky und Hatsch: Porno in Schlumpfhausen